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Nasennebenhöhlen

Was sind die Nasennebenhöhlen?

 

Die Nasennebenhöhlen (Sinus) sind Hohlräume im Schädelknochen, welche mit Luft gefüllt sind.

Die Nebenhöhlen sind Teil der inneren Nase. Sie sind an die Nasenhöhle angeschlossen und ebenso wie diese mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Deshalb werden sie anatomisch dem Atmungsapparat zugeordnet.
 

Insgesamt werden die Nasennebenhöhlen in vier Nebenhöhlen-Bereiche aufgeteilt:

  • die Stirnhöhlen
  • die Siebbeinzellen
  • die Kieferhöhlen
  • die Keilbeinhöhle.

 






 



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Die Stirnhöhlen befinden sich mittig oberhalb von Nase und Augenbrauen, weiter unten befinden sich die Siebbeinzellen, welche ein kleines Luftkammersystem zwischen der Nase und den inneren Augenwinkeln darstellen.

Die Kieferhöhlen reichen vom Oberkiefer bis an die Augenhöhle und stellen den größten lufthaltigen Raum im Gesichtsschädel dar.

Das Keilbein, ein relativ tief liegender Knochen im mittleren Schädelbereich, der den hinteren Teil der Augenhöhle formt, enthält die Keilbeinhöhle.
 


 

Die Entwicklung der Nasennebenhöhlen

Kurz nach der Geburt sind beim menschlichen Baby nur die Siebbeinzellen vorhanden, die restlichen Nebenhöhlen sind nur angedeutet.

Deshalb können Kleinkinder auch keine Nasennebenhöhlenentzündung bekommen. Die bereits vorhandenen Siebbeinzellen können sich jedoch auch entzünden, dann nennt man diese Erkrankung Rhinosinusitis bei Kindern.

Die weiteren Nebenhöhlen müssen sich demzufolge erst noch ausbilden; dies tun sie im Laufe der Kindheit und erstaunlicherweise nicht bei jedem Menschen gleich.

Erst ungefähr im Alter von 20 Jahren oder sogar später (sobald das Schädelwachstum abgeschlossen ist) sind die Stirnhöhlen vollständig entwickelt, während sie bei einem 10-jährigen Kind ungefähr halb so groß sind wie bei einem Erwachsenen.

Die Entwicklung der Kiefernhöhle beginnt sogar erst mit dem Durchbruch der bleibenden Zähne, also mit 6-7 Jahren.

Die Nasennebenhöhlen können sich in Form und Größe unterscheiden und oft ist sogar ihre Anzahl von Mensch zu Mensch geringfügig verschieden.
 


 

Wofür sind die Nasennebenhöhlen gut?

Evolutionär gesehen dienen die Nasennebenhöhlen dazu, den an sich recht schweren Schädelknochen leichter zu machen und auf diese Weise ein zunehmendes Schädelwachstum ohne übermäßige Gewichtszunahme zu erlauben. Sie sorgen also quasi für eine Leichtbauweise unseres Schädels.

Des Weiteren übernehmen die Nebenhöhlen Aufgaben wie das Befeuchten und Erwärmen der Atemluft, Verstärkung des Geruchsinns und Verbesserung des Klangs der Stimme, wobei dies noch umstritten ist.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Produktion von Schleim, der von winzigen Härchen, welche „Cilien“ genannt werden, von den Nebenhöhlen in die Nasenhöhle und den Hals transportiert wird. Dieser Schleim dient dazu, die jeweiligen Stellen zu reinigen und zu befeuchten.

 


 

Was passiert bei einer Nasennebenhöhlenentzündung?

Zu einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kommt es, wenn die Nasennebenhöhlen aufgrund dessen, dass der produzierte Schleim nicht mehr weitergeleitet werden kann, verstopfen.

Dies kann durch einen Schnupfen (Infektion der Nasenhöhle) ausgelöst werden. Die im Schleim befindlichen Bakterien, welche normalerweise durch den stetigen Abtransport keine Probleme bereiten, sammeln sich und können nach einiger Zeit Infektionen hervorrufen.

Da die nur schwach durchbluteten Schleimhäute der Nasennebenhöhlen die Tendenz haben zu verstopfen, tritt die Nebenhöhlenentzündung relativ häufig auf.

In Deutschland ist jeder Siebte einmal im Jahr von einer Sinusitis betroffen. Wird die Nebenhöhlenentzündung zu spät oder unzureichend behandelt, kann sie leicht chronisch werden.

 


 

Die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung

Nasennebenhöhlenentzündung Symptome können unter anderen Kopfschmerzen, Druckgefühl im Kopfbereich, heftiges Fieber und sogar Sehstörungen sein.

Häufig wird die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) von einer Erkältung und den damit einhergehenden Beschwerden begleitet, was bei den betroffenen Personen den Eindruck einer normalen Grippe hervorruft.

Dies führt dann dazu, dass die Nebenhöhlenentzündung nicht erkannt wird und auf diese Weise unbehandelt bleibt und verschleppt wird.

Deshalb sollten Sie bei entsprechendem Verdacht unbedingt einen Arzt aufsuchen und dies abklären, da sonst die Entzündung sich sonst zusätzlich auch auf andere Kopfbereiche ausbreiten kann.

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Nasennebenhöhlenentzündung Behandlung

Wird die akute Nasennebenhöhlenentzündung rechtzeitig erkannt, kann sie in der Regel recht einfach mit Nasensprays oder-tropfen behandelt werden, die dafür sorgen, dass die Nebenhöhlen abschwellen.

Bei einer besonders hartnäckigen Nebenhöhlenentzündung kann allerdings auch Antibiotika zum Einsatz kommen.

Auch Hausmittel, wie Kräutertees, Inhalieren oder Nasenspülungen mit Salzlösung können unterstützend eingesetzt werden.

Wenn all diese Maßnahmen keinen dauerhaften Erfolg bringen und die Sinusitis chronische Züge annimmt und evtl. sogar auf andere Bereiche übergreift, sind auch operative Maßnahmen als Nasennebenhöhlenentzündung Behandlung  möglich.


 

Hasennebenhöhlenentzündung Hausmitte


Hasennebenhöhlenentzündung Hausmittel können Sie gleich bei den ersten Anzeichen einer Sinusitis oder aber unterstützend zu den vom Arzt verordneten Medikamenten einsetzen.

Auslöser für eineNasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) sind Viren oder Bakterien, die in die Stirn- und Kieferhöhlen gelangen und sich dort entzünden.

Die Sinusitis Symptome sind meist recht eindeutig, so dass Sie eine Nasennebenhöhlenentzündung relativ einfach durch einen Selbsttest diagnostizieren können.

Wenn Sie sich nach vorne beugen und dabei ein Druckgefühl im vorderen Kopfbereich verspüren, dazu unter schnell ansteigenden Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, einer verstopften Nase mit grüngelblichem Schleim und/oder Fieber leiden, können Sie davon ausgehen, dass Sie an Sinusitis erkrankt sind.

Wenn Sie die Sinusitis Symptome ziemlich schnell erkennen, kann es möglich sein, dass Sie nicht gleich starke Medikamente einnehmen müssen, denn es gibt sehr viele einfache und altbewährte Nasennebenhöhlenentzündung Hausmittel.

Allerdings sollten Sie kein Risiko eingehen und im Bedarfsfall rechtzeitig einen HNO-Arzt aufsuchen, um eine chronische Sinusitis zu vermeiden.

Zusätzlich sollten Sie sehr viel trinken, da dies hilft, den Schleim zu verdünnen.

 


 

10 Nasennebenhöhlenentzündung Hausmittel Tipps, die wirklich helfen!

 

Teebaumöl

Geben Sie ein paar Tropfen in eine Duftlampe mit Teelicht. Dies wirkt angenehm befreiend auf Ihre Atemwege.(bei DM 3€)

Nasenspülungen

Sie können jeweils morgens und abends eine Spülung mit einer schwachen Salzlösung durchführen. Geben Sie hierzu auf 200 ml warmes Wasser eine Messerspitze Meersalz, saugen Sie es aus der Hand mit einem Nasenloch auf und neigen Sie den Kopf zu dieser Seite.

Kräuter- und Pfefferminztee

Zum Aufbrühen sollten Sie keine Fertigprodukte verwenden, da ihre Wirkung sehr schwach ist.

Durch die abschwellende Wirkung und die hohe Flüssigkeitsaufnahme sind Tees beliebte Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Hausmittel.

Meerrettich

Geben Sie 3 Esslöffel geriebenen Meerrettich und den Saft einer Zitrone in ½ Liter kochendes Wasser und lassen Sie es mindestens 8 Stunden ziehen. Abseihen und über den Tag verteilt trinken.

Eukalyptus- oder Kamillendampfbad

Geben Sie 2 Liter kochendes Wasser und 5 Tropfen Eukalyptusöl plus 2 Tropfen Pfefferminzöl oder 8 Esslöffel Kamillenblüten in eine Schüssel und atmen Sie die Dämpfe 10 Minuten lang und 2mal täglich unter einem Handtuch ein.
 

Holundersaft

Geben Sie 3 Esslöffel Holundersaft und 10 Tropfen Minzöl in 1 Liter heißes Wasser und inhalieren Sie den Dampf wie bei den Eukalyptus- oder Kamillendampfbädern.

Infrarotlicht

Um den Heilungsvorgang zu beschleunigen, richten Sie das Infrarotlicht auf die Nebenhöhlen. Beachten Sie dabei unbedingt den Mindestabstand, der in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.

Diese Infrarotbehandlungen sind geschätzte Nasennebenhöhlenentzündung Hausmittel.

Umschläge

Fertigen Sie eine Lösung aus 3 Tropfen Eukalyptusöl oder dem Saft einer ausgepressten Zitrone und warmem Wasser in einer kleinen Schüssel an, tauchen Sie einen Waschlappen oder ein Leinentuch in die Lösung und legen Sie dieses auf die Nebenhöhlen. Die Anwendung können Sie mehrmals täglich wiederholen.

Quarkwickel

Nehmen Sie bei drückenden Schmerzen einen Waschlappen oder ein Leinentuch, bestreichen Sie es mit ca. 1 cm kaltem Quark und legen Sie das Tuch auf die Wange oder Stirn.

Senfauflagen

Verrühren Sie 2 Esslöffel Senfmehl mit warmem Wasser und geben Sie den Brei auf ein Leinentuch. Dieses drücken Sie so lange (etwa 5-10 Minuten) auf die Wange oder Stirn, bis die Haut gerötet ist. Die Anwendung muss nur alle 2 Tage wiederholt werden, da die Wirkung einige Zeit anhält.

Sollte trotz dieser Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Hausmittel nicht bald eine Besserung eintreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, da diese Krankheit restlos ausheilen muss, um einen chronischen Verlauf verhindern zu können.

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